Bewusste Kommunikation im Alltag

empathisch - integral - transparent 


Synergie von Integralem Ansatz und Gewaltfreier Kommunikation (GfK)

Wenn Ihnen bewusstes, weltoffenes und empathisches Miteinander ein Herzensanliegen ist, dann sind Sie bei uns richtig! 


In unseren Seminaren verbinden wir den Integralen Ansatz nach Ken Wilber mit der Methode und der inneren Haltung der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Die langjährige Erfahrung in Kommunikationsentwicklung und praxisnaher Umsetzung der GfK und das Orientierungspotenzial mit der Vielperspektivität des Integralen Ansatzes verschmelzen dabei zu einem vielseitigen Werkzeug und einer ganzheitlichen Grundhaltung. Wir nutzen die gemeinsamen und sich ergänzenden Elemente für eine nachhaltige und zugleich transformative Kommunikation. 

Mit scheinbar unverständlichen Sichtweisen und Situationen konfrontiert werden, finden sich Lösungen oft nur, wenn wir uns für neue Perspektiven und Wege öffnen. Das bedeutet, dass wir den Mut  aufbringen, die Vielfalt zu sehen und anzunehmen, mit ihr konstruktiv umzugehen und bereit  zu sein, neue Wege zu gehen, um eigene Bedürfnisse zu erfüllen für ein bewusstes, verbindendes Miteinander. 


Wir bieten 

Ø    Unterstützung  bei der Entdeckung einer Kommunikation, die dazu verhilft aus             Verschiedenheiten Möglichkeiten zu machen.

Ø Einen Rahmen, indem wir mit Spaß die eigenen Kommunikationsmuster hinterfragen     und authentischer und bewusster damit umgehen. 

Ø Offenheit für verschiedene Lern- und Erkenntniswege

Ø   Raum für inspirierendes  Miteinander  



Zielgruppe

 Mit unseren Seminare möchten wir Sie ansprechen, wenn

Ø Sie ein grundsätzliches Interesse an wohlwollendem, menschlichem Miteinander,
       an Verständnis und Verständigung haben.
 

Ø es Ihnen ein Herzensanliegen ist, bewusster, offener und empathischer zu
       kommunizieren.
 


Seminare bundesweit: Info-Abende, Basismodule, Jahresgruppe 

Termine   



Auszug aus einem Artikel, der im September 2013 im Online-Journal N°42 des Integralen Forums erschienen ist. Siehe integrales-forum/online-journal :


Integrale GfK     Bewusste Kommunikation im Alltag

Die GfK ist weltweit und seit vielen Jahren eine der am häufigsten benutzten und erfolgreichsten Kommunikationsweisen zur Lösung von Konflikten – auf persönlichen, betrieblichen, nationalen und internationalen Ebenen – was bedeutet, sie hat sich in der Praxis bewährt. Uns interessiert nun die Frage, inwieweit diese, aus einem postmodernen Weltbild heraus entstandene Kommunikation, sich dazu eignet integralen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Grundforderung eines integralen Ansatzes ist Integration, ist konstruktiver Umgang mit Komplexität, so wie flexible und kreative Anpassung an unterschiedlichste Situationen, zum Wohle aller. Dies sollte sich auch im Kommunikationsstil zeigen. Eine Sprache, mit der Menschen mit einem konformistischen, modernen oder postmodernen Weltbild unterwegs sein können, taugt nicht auch gleichermaßen für eine integrale oder noch höhere Bewusstseinsebene, ganz abgesehen davon, dass die konformistischen, modernen und postmodernen Sprachen ihre ganz eigenen Verständnisschwierigkeiten untereinander haben. Kommunikation braucht ein – an Entwicklung orientiertes – Update.

Integrale GfK, das ist die Verbindung und gegenseitige Durchdringung zweier komplexer Zukunftswerkzeuge. In unseren Seminaren nutzen wir die GfK von einer integralen Perspektive aus, um den Übergang von einem Erste-Rang-Denken in ein Zweite-Rang-Denken zu unterstützen (als einer Bewusstseinsebene, welche erstmals im Entwicklungsspektrum die Notwendigkeit, Größe und Grenzen aller vorhergehenden Entwicklungsebenen anerkennt und würdigt). Wie das konkret geht, erforschen wir dabei in vielen Übungen und Versuchen mit den TeilnehmerInnen. Kernstück der GfK ist der Fokus auf Bedürfnisse. Es gibt universelle Bedürfnisse, die, je nach Psychogramm, nach sozio-kulturellem Kontext, nach Weltsicht, Persönlichkeitstyp, Alter, etc. auf unterschiedliche Art und Weise erfüllt werden wollen und können. Das heißt, hier geht es nicht um Bedürftigkeit, sondern um das Erkennen der jeweiligen Entwicklungsbedürfnisse.